Projektabwicklungssystematik
Ziel:
Der Grundgedanke der Projektabwicklungssystematik besteht in der Gliederung eines Projektes in die wesentlichen Vorgehensschritte (Phasen) sowie der Kennzeichnung bedeutender Zwischenresultate durch Meilensteine. Durch Aufgliederung der komplexen Projektstruktur in einzelne überschaubare Abschnitte wird ein Projekt überschaubar. Damit wird eine systematischere Projektführung anhand von Zwischenzielen ermöglicht.
Vorgehen:
Das Projekt wird in Phasen eingeteilt, die inhaltlich geschlossenen Aufgabenstellungen entsprechen (z.B. Entwicklung, Prototyping). Die Gliederung eines Projektes in Phasen erfolgt gemäß einem Phasenmodell in einem sog. Phasen-/Meilensteindiagramm (Bild).
Für jede Phase erfolgt eine klare Beschreibung der zu erstellenden Resultate. Weiter wird definiert, welche Organisationseinheiten für die einzelnen Phasen verantwortlich sind, bzw. welche Organisationseinheiten an den Freigabemeilensteinen eine Entscheidung über Korrekturen oder Abbruch treffen.
Charakterisierung:
- erhebliche Verbesserung der Transparenz des Projektablaufes
- Vereinfachung der Planung und des Controlling eines Projektes, insbesondere bei komplexen Vorhaben, an denen viele Organisationseinheiten beteiligt sind
- Grundlage für die Erarbeitung weiterer Planungsziele, wie z.B. die Termin- und Aufwandsplanung
Ähnliche Elemente
Projekte
keine
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Best Practices
keine
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Methoden
keine
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Compendium
keine
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Experten / Anbieter
keine
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Anwender
keine
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Literatur
keine
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Eingangsinformationen
- Unternehmensintern: Organisationsdiagramm
- Unternehmensextern: Projektauftrag
Ausgangsinformationen
Phasen-/Meilensteinplan
Werkzeuge
Informationen
Experten
- Heinz Nixdorf Institut, Prof. Gausemeier (http://wwwhni.uni-paderborn.de/pe/)
- UNITY AG (http://www.unity.de)
Literatur
- Gausemeier, J.; Fink, A.: Führung im Wandel. Carl Hanser Verlag, München, 1999






