Hörgerät der Firma Siemens AUT
In der Medizintechnik ist die Miniaturisierung sehr wichtig, die Funktionsdichte solcher Geräte muss besonders hoch sein. Das Gehäuse des Hörgeräts, das hinter dem Ohr getragen wird, integriert daher alle Bauteile auf kleinem Bauraum. Dabei müssen die Bauteile wie Mikrofone, Mikroprozessor und Antenne elektrisch miteinander verbunden werden. Die Besonderheit des Hörgeräts besteht darin, dass linkes und rechtes Hörgerät über ein Funksystem miteinander kommunizieren. Die Mikroprozessoren verarbeiten die von den Mikrofonen aufgenommenen Geräusche und synchronisieren sich. Dieses beidohrige Hören verbessert das räumliche Hören und unterstützt den Orientierungs- und Gleichgewichtssinn.

- In das Gehäuse integrierte elektronische Bauteile
Projekte
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